Frisch geschlüpft: Das letzte Märchen

von Paul Keller (1873-1932) gelesen von Rebecca Braunert-Plunkett

Paul Kellers Werk zählt eigentlich zum Naturalismus, er wird gerne als schlesischer Heimatschriftsteller gezeichnet und war einer der meistgelesenen Autoren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das letzte Märchen fällt aus diesem Rahmen. Ein Journalist wird in ein unterirdisches Märchenreich eingeladen, um dort eine Zeitung aufzubauen. Dabei gerät er zwischen die Fronten einer Auseinandersetzung innerhalb des Königshauses. Die Namen in der Geschichte, König Heredidasufoturu LXXV., Stimpekrex, Doktor Nein (der Oppositionsführer), haben wahrscheinlich Michael Ende zu seinem Roman Die unendliche Geschichte angeregt. (Wikipedia)

„In diesem Buch will ich alles retten, was in mir noch jung ist, nein, was in mir noch ein Kind ist. Kommt mit! Nicht alle! Nur die, die in ihres Lebens heimlichen Stunden in der Brust das alte Kinderherz noch einmal ein paar Schläge fühlen, die manchmal eine Sehnsucht haben, in die Heimat zu gehen und die Spielplätze neu aufzusuchen. Im letzten Märchen liegt der ersten Märchen Erfüllung.“ (Paul Keller)

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