Märchenmontag 31

Heute zeige ich Euch Bilder zu den Grimmschen Märchen von Alexander Zick.

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Alexander Zick (1848-1907) arbeitete auch für die Zeitschrift Die Gartenlaube und illustrierte eine Ausgabe von Goethes Faust.

Märchenmontag 30

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Beim Vorbereiten der Bilder hatte ich das Gefühl, das könnten leicht auch Illustrationen zu drei oder vier verschiedenen Büchern sein, eins davon mit Sicherheit ein Katzenbuch. Es ist aber keine Katzenbuch, es ist ein Märchenbuch, und zwar nur ein einziges:

Die Kinder und Hausmärchen der Brüder Grimm, oder genauer ein Teil der Grimmschen Märchen.

Die Bilder sind von Arthur Rackham (1867-1939), den wir hier schon mal mit Andersen Illustrationen hatte, und stammen aus dem Buch Hansel & Gretel and other Tales (1909).

 

Märchenmontag Nr. 15

König Drosselbart von Bernhard Wenig (1871-1940)

Unser heutiger Künstler ist ganz unbekannt. Außer den Lebensdaten konnte ich nichts weiter über ihn finden. Eine kurze Bildersuche ergab immerhin, dass er auch viele Exlibris gestaltet hat.

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Märchenmontag Nr. 12

Marienkind von den Brüdern Grimm

Illustrationen von Oskar Herrfurth (1862-1934)

Marienkind ist eigentlich ein ganz schreckliches Märchen, dass ich als Kind schon nicht mochte. Irgendwie fand ich es immer sehr unfair, ohne dass ich sagen konnte, warum.  Heute weiß ich, dass es der Zwang war, der mir gegen den Strich ging und geht. Maria quält das Marienkind so lange, bis sie tut, was sie soll. Furchtbares Erziehungskonzept.

Trotzdem gibt es gerade zu diesem Märchen Bilder von vielen Illustratoren. Nächste Woche zeige ich Euch eine weitere Serie dazu. Achtet mal auf die beiden roten Henkersknechte im letzten Bild. Wir werden sie wiedersehen.

Märchenmontag Nr. 8

Heute gibt es einen weiteren Beitrag mit Arbeiten der schottischen Illustratorin Anne Anderson (1874-1930).

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Von den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm gibt es verschiedenste Ausgaben. Die erste Ausgabe von 1812/15 unterscheidet sich zum Teil stark von den späteren Ausgaben. Sie enthält Geschichten, die in den späteren Auflagen entschärft und verniedlicht wurden, um dem Geschmack des vorwiegend bürgerlichen Publikums entgegen zukommen. So wird Rapunzel hier noch schwanger und Hänsel und Gretel werden von ihrer Mutter im Wald verlassen, nicht von der Stiefmutter. Bei LibriVox haben wir nicht nur die Märchen in ihrer gängigen Gestalt (die ich Euch letzte Woche verlinkt hatte) sondern auch eine eigene Ausgabe der Märchen in ihrer ursprünglichen Fassung. Band 1 findet Ihr hier, Links zu den weiteren Bänden der Hörbuchfassung gibt es links in der Seitenleiste der Katalogseite.

Wikisource hat eine Scann der Erstausgabe mit handschriftlichen Anmerkungen der Brüder Grimm. Diese Ausgabe ist Teil des UNESCO Weltkulturerbes.

Märchenmontag Nr. 7

Heute und in den nächsten Wochen möchte ich Euch die Arbeiten der schottischen Illustratorin Anne Anderson (1874-1930) vorstellen.
Jede Menge Grimm gibt es bei LibriVox zum Nachhören, z.B. das fünfbändige Projekt Märchen der Brüder Grimm. (Links zu den weiteren Bänden findet Ihr in der Seitenleiste auf der linken Seite.) Wir haben 2 Jahre daran gearbeitet, von 2006 bis 2008, und ich habe im Band 4 meine ersten Aufnahmen beigetragen. Bei MobileRead gibt es die Märchen als eBook.

Märchenmontag Nr. 3

Der Wolf und die sieben Geißlein

Die Illustrationen von Oskar Herrfurth (1862-1934) erschienen Anfang des letzten Jahrhunderts als Postkartenserie. Es gibt einige Postkartenserien nach Märchenmotiven. Von Herrfurth werde ich Euch an den kommenden Märchenmontagen noch einiges zeigen können.

Bei LibriVox gibt es eine Aufnahme des Märchens nach der ersten Ausgabe von 1812/15, gelesen von Elli und eine spätere Textversion, gelesen von Stephan Gampke. (Klicken zum Anhören)

 

Brüderchen und Schwesterchen

Märchenmontag Nr. 2

Illustrationen von Ludwig Emil Grimm (1790-1863)

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Auch der Malerbruder Ludwig Emil war an den Märchen beteiligt. Er schuf Illustrationen (7 Stahlstiche für die sog. Kleine Ausgabe von 1825), die die Märchen erst so richtig populär machten (oben eine davon).

Brüderchen und Schwesterchen, gelesen von Karlsson nach der ersten Ausgabe der Kinder- und Hausmärchen von 1812/15. Klicken zum Anhören.

Brüderchen und Schwesterchen, gelesen von Stephan Gampke nach einer späteren Ausgabe der Kinder- und Hausmärchen. Klicken zum Anhören.

Bei mir haben sich inzwischen jede Menge Märchenillustrationen angesammelt. Damit muss man doch irgendwas machen können, dachte ich. Zum Beispiel eine Blogserie Märchenmontag.

Der gestiefelte Kater

Der gestiefelte Kater von den Brüdern Grimm, gelesen von Karlsson. Klicken zum Anhören.

Bei mir haben sich inzwischen jede Menge Märchenillustrationen angesammelt. Damit muss man doch irgendwas machen können, dachte ich. Zum Beispiel eine Blogserie Märchenmontag. Ab jetzt gibt es jeden Montag eine Illustration und das Märchen dazu als LibriVox Aufnahme zum Anhören. Nur so lange der Vorrat reicht.

Hokuspokus satt

Nächsten Monat gibt es mich gleich 3 mal live.

Los geht’s am Mittwoch, den 1. Oktober mit der monatlichen Lesung in der Stadtbibliothek Hanau, diesmal mit „Lieselotte ist krank“ von Alexander Steffensmeier. Die Veranstaltung ist für Kinder von 4-7 gedacht. Los geht’s um 16:00, der Eintritt ist frei. Weitere Termine und Infos gibt es hier.

Am Dienstag, den 21.10. wird es im Wildpark Alte Fasanerie in Hanau/Klein-Auheim märchenhaft. Ich lese „Der Wolf und die sieben Geißlein“. Bei den Wildparktieren schauen wir dann gleich nach, ob das Märchenbuch recht hat. Der Märchenspaziergang im Wildpark ist für Kinder ab 6 in Begleitung eines Erwachsenen. Los geht’s um 15:00 Uhr. Eintrittspreise und weitere Infos gibt es hier.
Der Wildpark bietet mit und ohne Kinder ein spannendes Veranstaltungsprogramm und ist auch ohne Führung immer einen Besuch wert.

Am Donnerstag, den 30.10. lese ich im Keller von Schloss Steinheim (Bild) Texte von Edgar Allan Poe. Auf dem Programm stehen „Der Rabe“, „Das Faß Amontillado“ und „Das geschwätzige Herz“. Die Lesung beginnt um 19:00 Uhr, Eintritt 5,00 €, um Anmeldung wird gebeten unter 06181-295-1799
Das Museum Schloss Steinheim zeigt vor- und frühgeschichtliche Funde aus der Region und Exponate zur Steinheimer Stadtgeschichte.

Nächstes Jahr im Juni werde ich *klopfaufholz* voraussichtlich noch einmal „Das Gespenst von Canterville“ im Schlosskeller lesen dürfen.

Genug der Eigenwerbung. Ich geh dann mal üben …