Frisch geschlüpft: Sammlung deutscher Gedichte 21

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Diesmal dabei:

1 Das Gericht von Stefan Zweig gelesen von Gaby
2 Das Göttliche von Johann Wolfgang von Goethe gelesen von Eva K.
3 Der Asket von Wilhelm Busch gelesen von Monika M. C.
4 Der frohe Wandersmann von Joseph von Eichendorff gelesen von Kalynda
5 Der gefallene Engel von Else Lasker-Schüler gelesen von Monika M. C.
6 Die Braut von Korinth von Johann Wolfgang von Goethe gelesen von Eva K.
7 Die Luftjagd (aus: Faustus. Ein Gedicht) von Ludwig Bechstein gelesen von Sonia
8 Eine trübe Stunde von Luise Büchner gelesen von Sonia
9 Fronleichnamsprozession von Georg Heym gelesen von Hokuspokus
10 Grenzen der Menschheit von Johann Wolfgang von Goethe gelesen von Eva K.
11 Im Mai von Heinrich Heine gelesen von Hokuspokus
12 Meine Mutter von Else Lasker-Schüler gelesen von Monika M. C.
13 Nervus Erotis von Else Lasker-Schüler gelesen von Monika M. C.
14 Sonnenaufgang in Venedig von Stefan Zweig gelesen von Gaby
15 Spinoza von Stefan Zweig gelesen von Gaby
16 Stumme Liebe von Felix Dörmann gelesen von Sonia
17 Über ein Stündlein von Paul Heyse gelesen von Monika M. C.
18 Versöhnung von Else Lasker-Schüler gelesen von Monika M. C.
19 Violettens Denkmal von Clemens Brentano gelesen von Sonia
20 Vorfrühling von Paul Heyse gelesen von Monika M. C.

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Frisch geschlüpft: Die Frauen und ihr Beruf

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von Luise Bücher (1821-1877), gelesen von von Librivox Freiwilligen

Luise Büchner war eine deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin. In ihrem Buch „Die Frauen und ihr Beruf“, erstmals erschienen 1855, vertritt sie vehement die Meinung, daß Mädchen und Knaben die gleiche Bildung erlangen sollen. Darüber hinaus legt sie ihre Vorstellungen zur Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Stellung der Frauen dar, und schreibt beispielsweise über den Segen der Arbeit für Frauen aus allen gesellschaftlichen Schichten.

Im Vorwort zur 1. Auflage schreibt Luise Büchner: Die nachfolgenden Blätter erheben keinerlei Anspruch darauf, für eine pädagogische Schrift zu gelten: ihr einziger Zweck ist der, anzuregen und ein ungefähres Ideal dessen aufzustellen, was die Frau der heutigen Zeit für sich erstreben sollte. Wenn wir uns erst klar über die Endpunkte einer Frage sind, die man heute so lebhaft hin und her erörtert, dann wird es der eigentlichen Erziehung ein Leichtes sein, die Wege aufzufinden, welche dahin führen.
Diese Aufnahme ist von der 4. Auflage 1872.

 

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