Verbrannte Bücher

Zwischen 10. Mai und 21. Juni 1933 wurden im Zuge der von der nationalsozialistischen Deutschen Studentenschaft organisierten „Aktion wider den undeutschen Geist“ an vielen Orten in Deutschland öffentliche Bücherverbrennungen durchgeführt. Grundlage für die Auswahl der zu verbrennenden Werke bildeten so genannte „Schwarze Listen“ […], nach denen Studenten und andere Hochschulangehörige „verbrennungswürdige“ Literatur in Universitätsbibliotheken, Leihbüchereien und Buchhandlungen für die Verbrennungen aussonderten. (Siehe auch:Liste verbotener Autoren während der Zeit des Nationalsozialismus) Quelle: Wikipedia

Auf den Künstler Heinrich Vogeler (1872-1942) bin ich durch seine Märchenillustrationen aufmerksam geworden, die ich Euch morgen zeige.