Frisch geschlüpft: Sammlung kurzer deutscher Prosa 51

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Diesmal mit:

01 Im Gerichtssaal von Selma Lagerlöf gelesen von Welfenelfe – 14:23
02 Träume von Karoline von Günderrode gelesen von lorda – 04:00
03 Ein Nachmittag von Georg Heym gelesen von Karlsson – 16:23
04 Das Gespenst von Manfred Kyber gelesen von DaWalda – 08:20
05 Bentheim von Christian Ludolf Wienbarg gelesen von lorda – 06:18
06 Erstes Kapitel von Der Spieler von Fyodor Dostoyevsky gelesen von Welfenelfe – 22:53
07 Die Armen in der Senne von Georg Ludwig Weerth gelesen von Ricarda – 11:49
08 Das drahtlose Jahrhundert (aus: Die Welt in hundert Jahren) von Robert Sloss gelesen von VoxUndVoxi – 43:39
09 Spachtel-Stores von Dietrich Theden gelesen von Welfenelfe – 44:10
10 Deutsche Waaren unter ausländischen Titeln (aus: Die Gartenlaube 1865) von Unbekannt gelesen von lorda – 07:19

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Die Sammlung kurzer deutscher Prosa 50 haben wir natürlich auch gemachte, sogar mit 15 Beiträgen zur Feier des Jubiläums:
1 Gespräch mit dem Beter von Franz Kafka, gelesen von Claudia Salto 17:03
2 Heimkehr von Carl Grunert, gelesen von Welfenelfe 14:04
3 Verbrieft und versiegelt von Matthias McDonnell Bodkin, gelesen von Boris 38:22
4 Der Mörder von Arthur Schnitzler, gelesen von Hawe 57:05
5 Der Abdruck der Hand von Maurice Level, gelesen von Welfenelfe 18:14
6 Der kleine Finger von John Henry Mackay, gelesen von Hokuspokus 32:52
7 Die Hand von John Henry Mackay, gelesen von Hokuspokus 14:52
8 Ist das auch Instinct? von Unbekannt, gelesen von lorda 4:02
9 Noch einmal das Thierleben an der Eisenbahn von Unbekannt, gelesen von Hawe 2:46
10 Die Maulpatrioten von Kurt Tucholsky, gelesen von Welfenelfe 3:42
11 Izzi Pizzi von Gustav Meyrink, gelesen von Boris 13:59
12 Die Maske des roten Todes von Edgar Allan Poe, gelesen von Hawe 19:11
13 Das verschwundene Schriftstück von Wilkie Collins, gelesen von CocoGrillo 28:49
14 Ein Mädchentagebuch von Kurt Tucholsky, gelesen von Welfenelfe 4:20
15 Trostgründe für die unglücklichen, die am 29sten Februar geboren sind von Georg Christoph Lichtenberg, gelesen von Hawe 14:23
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Frisch geschlüpft: Dschinnistan

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oder Feen- und Geistermärchen von Christoph Martin Wieland (1733 – 1813)

Dschinnistan ist eine Sammlung entzückender Rokoko-Märchen für Erwachsene, entstanden in der Tradition der französischen Feenmärchen und unter dem Einfluss der ersten Übersetzungen der Märchen aus 1001 Nacht. Das Thema ist häufig der Kontrast zwischen innerer und äußerer Schönheit – ein großes Thema für die schönheitsbesessene Zeit des Rokoko, das bei dem Jugend- und Schönheitswahn unserer Zeit wieder sehr relevant ist. Dabei geht es sehr abenteuerlich und zauberhaft zu. Wir reisen auf den Schwingen der Fantasie in märchenhafte, oft orientalisch angehauchte Länder und kämpfen mit den Helden gegen böse Zauberer, grausliche Hexen und schreckliche Ungeheuer.

Hörbuch Download bei LibriVox

Nebenbei: Obwohl Wieland selbst Märchen erzählt hat, hatte er für die Brüder Grimm nicht viel übrig. „Ammenmärchen, im Ammenton erzählt, mögen sich durch mündliche Überlieferung fortpflanzen, aber gedruckt müssen sie nicht werden.“