Märchenmontag 21: The Blue Fairy Book

von Andrew Lang (1844-1912), mit Illustrationen von Henry Justice Ford (1860-1941) und Georg Percy Hood (1857-1929)

Im englisches Sprachraum sind die Fairy Books bis heute sehr bekannt, allerdings nur dort, denn die Märchensammlungen wurden nie übersetzt. Ford war Altphilologe und beschäftigte sich als Wissenschaftler mit historischen Rätseln, unter anderem arbeitete er über den Mann mit der eisernen Maske, William Shakespeare, den Graf von Saint Germain und Charles Dickens‘ unvollendeten Kriminalroman Das Geheimnis des Edwin Drood.

Für seine zahlreichen Märchensammlungen schöpfte er aus allen möglichen Quellen. Das blaue Märchenbuch ist das erste von 12. Es erschien 1889 und enthält Märchen der Brüder Grimm, Erzählungen aus 1001 Nacht, Märchen aus Norwegen und Geschichten von Madame d’Aulnoy. Es ist gerade dieses bunte Sammelsurium, dass die Sammlungen so interessant macht. Leider gibt Lang seine Quellen nur sehr allgemein an, wenn überhaupt.

Die englische Wikipedia listet alle Märchen auf. Neben alten Bekannten gibt es auch viele unbekannte Titel.

Bei Archive.org gibt es einen Scann.

Bei LibriVox gibt es alle Märchen zum Neu- und Wiederentdecken.

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