Märchenmontag 17: 1001 Nacht

Illustrationen von Henry Justice Ford (1860-1941)

Bilder entfernt. Hier steht, warum.

Mein Märchenbuch 1001 Nacht aus Kindertage habe ich noch hier im Regal stehen. Ich habe es heiß und innig geliebt. Die Geschichten sind sehr magisch, exotisch und abenteuerlich, eine wunderbare Mischung. Sindbad, Alibaba, Aladdin, Wunderlampe, fliegender Teppich und der Vogel Roc, zauberhafte Kindheitserinnerungen und Elemente, die im deutschen Märchenland einfach nicht vorkommen.

Mir haben die Bilder große Lust gemacht, meine Erinnerungen aufzufrischen und den ganzen Reichtum der 1001 Nacht zu erkunden. Ich höre gerade die LibriVox Aufnahme von Bernd Ungerer, (erst kürzlich frisch geschlüpft). Sehr spannende Geschichten und wunderbar gelesen. Bernd liest die Übersetzung von Gustav Weil. Der zweite Band ist bereits in Arbeit.

Zum Selbstlesen gibt es diese Übersetzung auch als eBook bei MobileRead

Unsere heutigen Illustrationen sind aus The Arabian Nights Entertainments (Scann bei Archive.org), herausgegeben 1898 von Andrew Lang. Lang ist im englischsprachigen Raum bekannt für seine 12 Fairy Books, Sammlungen von Märchen aus aller Welt, für die es anscheinend keine deutschen Übersetzungen gibt. Sie sind interessant genug, dass wir sie uns in den nächsten Wochen einmal näher anschauen werde, zumal er darin unter anderem auch wieder mit dem Illustrator Henry Justice Ford zusammengearbeitet hat.

 

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