Frisch geschlüpft: Stine

von Theodor Fontane, gelesen von Hans Hafen

Die junge Ernestine Rehbein, genannt Stine, lebt in einfachen kleinbürgerlichen Verhältnissen bei ihrer verwitweten Schwester Pauline, die zwei Kinder von zwei verschiedenen Männern hat. Bei einer kleinen Abendgesellschaft lernt Stine den kränklichen jungen Grafen Waldemar Haldern kennen. Dieser verliebt sich in Stine und fängt an, um sie zu werben. Pauline rät Stine zur Vorsicht, um nicht ins Gerede zu kommen. Graf Haldern möchte Stine heiraten, doch sein Onkel rät ihm davon ab, da es die Ächtung seiner Familie nach sich ziehen würde.

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Ich dachte immer, dass ich Fontane nichts abgewinnen kann, bis ich Irrungen, Wirrungen bearbeitet habe. Dabei habe ich gemerkt, wie wunderbar elegant Fontane schreibt und wie unwahrscheinlich gut er seine Figuren durch das charakterisiert, was und wie sie reden. Das ist große Kunst! Fontanes Themen interessieren ich immer noch nicht so recht, aber wie er schreibt, ist schon toll.

 

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