Frisch geschlüpft: Pinocchio

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Die Geschichte vom hölzernen Bengele von Carlo Collodi (1826-1890), übersetzt von Anton Grumann (1881-1937), gelesen von crowwings Ramona Deininger-Schnabel

Ein aus einem magischen Holzscheit geschnitztes Holzpüppchen erwacht zum Leben und macht seinem Ziehvater Seppel das Leben schwer. Spitzbubereien und Streiche reihen sich aneinander, wobei es Bengele (“Pinocchio”) nicht einmal böse meint, aber immer wieder unter schlechte Einflüsse gerät. Selbst die Fee, seine “Mutter”, verliert langsam die Geduld. Schließlich gelangt er in die Fänge eines Zauberers, der ihn und seinen Freund in Esel verwandelt … sein Ziel, ein echter, lebendiger Junge zu werden, rückt immer weiter in die Ferne … (Zusammenfassung von crowwings)

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Diese Bearbeitung übersetzt auch die Namen der Figuren, was ich persönlich sehr schade finde. 1925 waren Pizza, Spaghetti und Espresso noch nicht alltäglich bei uns, damals war das wohl wirklich die bessere Lösung. Heute sind wir weltläufiger, die originalen Namen sind uns vertraut. Normalerweise stehe ich voll hinter der Regel bei Legamus! und LibriVox, am Text oder an der Übersetzung nichts zu ändern. Wo würde das aufhören, wenn man einmal damit anfängt? Hier hätte ich mir eine Ausnahme gewünscht.

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