Frisch geschlüpft: Menschen im Krieg

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von Andreas Latzko (1876 – 1943), gelesen von Julia Niedermaier

6 Novellen über den Krieg. 6 tragische Menschenschicksale. 6 Geschichten über die Auswirkungen des 1. Weltkrieges. Geschichten über Angst, Schuldgefühle, Trauma, Wut … Sie zeigen die Sinnlosigkeit des Krieges und schildern anschaulich – teils sehr graphisch – die Zustände an der Front und zu Hause und die inneren Beweggründe der Protagonisten. Der Autor richtet gekonnt und ergreifend den Krieg, aber nicht den Menschen – selbst die vermeintlichen Antagonisten sind einfach nur Menschen mit tragischem Schicksal. (Zusammenfassung von Julia Niedermaier)

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Wikipedia schreibt:Nach acht Monaten im Lazarett wurde er Ende 1916 entlassen für ein Jahr in die Schweiz zur Kur geschickt. 1917 schrieb er in Davos sechs Novellen für sein Buch „Menschen im Krieg“, das sich mit der Situation des Krieges an der Isonzofront auseinandersetzte. Noch im selben Jahr erschien das Buch im Zürcher Rascher Verlag in der ersten Auflage allerdings anonym. Das Buch wurde ein großer Erfolg und in 19 Sprachen übersetzt und in allen kriegführenden Staaten verboten. Latzko selbst wurde deshalb vom Armee-Oberkommando der k.u.k. Wehrmacht degradiert. Schon 1918 betrug die Auflage des Buches dreiunddreißigtausend.

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